HubSpot vs. Brevo: Der ultimative Vergleich

HubSpot wird deinen Ansprüchen nicht gerecht und ist dir zu teuer? Wir haben die Lösung für dich! Mit Brevo zahlst du nur für das, was du wirklich brauchst.

HubSpot hat seinen Preis

Eins ist sicher: HubSpot ist nichts für den schmalen Taler. Das zeigt sich vor allem, wenn du E-Mails an mehr als nur eine Handvoll an Kontakten schicken willst. Denn: HubSpot macht seine Preise grundsätzlich von der Größe deiner Kontaktliste abhängig. Und das kann ganz schnell ganz schön teuer für dich werden.

Besonders Versender:innen mit großen E-Mail-Listen können bares Geld sparen, wenn sie zu einem Anbieter wechseln, der ein größeres Kontaktvolumen bietet – beispielsweise Brevo.

Bei HubSpot fallen zwar keine Kosten für die Speicherung von Kontakten in deinem CRM an, dafür steigen die Preise ab 1.000 Marketing-Kontakten immens in die Höhe.

Beispiel gefällig? Nehmen wir an, du nutzt den HubSpot Marketing Hub Professional. Dann bezahlst du beim Versand eines Newsletters an 5.000 Kontakte 1.130 €/Monat sowie eine einmalige Onboarding-Gebühr von 2.930 €.

Nutzt du hingegen das vergleichbare Brevo Business-Paket, zahlst du pro Monat nur 55 € und kannst damit bis zu 20.000 E-Mails an bis zu 2 Mio. Kontakte versenden. Das sind monatlich 1.075 € weniger als im Professional-Paket von HubSpot!

HubSpot vs. Brevo: Preis-Leistungs-Verhältnis

Das Starter-Paket von HubSpot ist preislich ungefähr mit dem Starter-Paket von Brevo vergleichbar; du musst jedoch auf einige wichtige Features verzichten.

Wenn du beispielsweise unbegrenzte Marketing Automation Workflows, A/B-Tests oder dynamische Inhalte für personalisierte E-Mails nutzen möchtest, benötigst du bei HubSpot das teurere Professional-Paket. Dieses gibt es ab 823 €/Monat plus Onboarding-Gebühr.

HubSpot bietet zudem verschiedene kostenpflichtige Add-ons an, die du deinem Professional-Paket hinzufügen kannst – wie zum Beispiel höhere API-Limits (490 €/Monat).

Wie du in der Tabelle sehen kannst: Vom 20-Euro-Starter-Paket von HubSpot zu 880 € für das Professional-Paket ist es ein riesiger Preissprung. Im Vergleich: Das Business-Paket von Brevo beginnt bei monatlich nur 15 €. Wenn dein Budget es zulässt, bietet das Professional-Paket von HubSpot definitiv eine umfassende All-in-One-Marketing-Lösung, einschließlich Tools für SEO, Blogs, Automatisierungen und Social Media. Teilweise wirkt die Software jedoch so umfangreich, dass es schon fast unmöglich scheint, wirklich alle Funktionen zu erfassen. Mit anderen Worten: Du bezahlst am Ende vielleicht für Tools, die du gar nicht nutzt.

Unsere Kund:innen teilen ihre Erfolgsgeschichten

HubSpot: Weniger Marketing Tools für mehr Geld

Die gute Nachricht ist: Beide Anbieter stellen dir ein kostenloses Paket mit den wichtigsten Marketing-Funktionen zur Verfügung. Dazu gehören ein Drag & Drop Editor zum einfachen Erstellen von E-Mails für mobile Endgeräte, eine Galerie mit kostenlosen Vorlagen und die wichtigsten Analyse-Kennzahlen wie Öffnungen, Klicks, Bounces und Abmeldungen.

Du kannst somit bei beiden Anbietern professionelle Newsletter versenden und auswerten, ohne auch nur einen Cent zu bezahlen.

Und die noch bessere Nachricht: Bei Brevo versendest du bereits im kostenlosen Paket bis zu 300 E-Mails pro Tag (das heißt: 9.000 E-Mails pro Monat). Bei HubSpot umfasst dein kostenloses Versandvolumen nicht mal ein Viertel davon (2.000 E-Mails pro Monat).

Mit dem Business-Paket von Brevo erhältst du für insgesamt 15 € pro Monat Zugriff auf noch mehr Funktionen, einschließlich erweiterter Analysen, A/B-Testing und der Möglichkeit, unser Logo aus deinen E-Mails zu entfernen.

Das gibt es bei HubSpot nicht: Marketing Automation in allen Paketen

Sowohl Brevo als auch HubSpot bieten umfangreiche Automatisierungsfunktionen an, die weit über einfache Autoresponder hinausgehen und mit denen du immer die richtige Nachricht zur richtigen Zeit an die richtigen Empfänger:innen versendest.

Solche personalisierten Customer Journeys sind vor allem im Bereich E-Commerce ein äußerst effizienter Weg, um die Relevanz deiner Mailings zu erhöhen und die Beziehung zu deinen Kund:innen zu stärken sowie Umsätze zu steigern.

Marketing Automation mit HubSpot ist jedoch nichts für Unternehmen mit kleinem Budget. Um Marketing Automation Workflows mit HubSpot zu erstellen, musst du mindestens 880 €/Monat für das Professional-Paket bezahlen. Die günstigeren Pakete bieten nur die Möglichkeit, einfache Follow-up E-Mails für Formulare einzurichten – eine automatisierte E-Mail mit dem Free-Paket oder bis zu drei mit dem Starter-Paket.

Bei Brevo hingegen steht dir das komplette Sortiment an Marketing Automation Tools in allen Paketen zur Verfügung – das heißt, auch im kostenlosen Paket (für bis zu 2.000 Kontakte)! Unbegrenzte Marketing-Automatisierungen gibt es dann im Business-Paket.

Warum heute tun, was du gestern hättest automatisieren können?

Mehr als eine Marketing Software: Brevo ist deine komplette CRM-Suite

Brevo hilft dir dabei, Kundenbeziehungen aufzubauen und zu pflegen – und zwar nicht nur per E-Mail. Erstelle Landingpages und Facebook Ads, verschicke SMS, integriere einen Live Chat auf deiner Website oder chatte per WhatsApp mit deinen Kund:innen – alles von einer einzigen Plattform aus.

Zusätzlich bekommst du bei Brevo ein leistungsstarkes und komplett kostenloses Vertriebs-CRM. Damit kannst du unter anderem deine Leads und Kontakte verwalten, eine Vertriebs-Pipeline erstellen, Deals verfolgen und Umsätze prognostizieren.

Du möchtest dich mit einem Lead kurzschließen? Kein Grund, dafür auf eine andere App zu wechseln! Nutze einfach das integrierte Terminbuchungs-Tool von Brevo und halte Meetings unkompliziert in deinem Browser ab.

Auch bei HubSpot bekommst du auf Wunsch mehr als nur E-Mail Marketing Features. Nicht alle davon sind jedoch direkt auf der Plattform verfügbar: Transaktions-Mails und SMS kannst du nur mit einem entsprechenden Add-on bzw. Plugin verschicken.

Brevo ist preisgekrönt

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HubSpot vs. Brevo: So steht es um die DSGVO-Konformität

Erhebst und verarbeitest du personenbezogene Daten von EU-Bürger:innen? Dann führt für dich kein Weg an der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) vorbei. Die aktuelle Rechtslage zeigt: Setze bei der Auswahl deines Newsletter Tools, wenn möglich, lieber auf einen europäischen Anbieter.

Bei Brevo gestaltest du dein E-Mail Marketing von Anfang an DSGVO-konform. Mit Server-Standort in Deutschland und der EU, TÜV-Prüfbericht und Verträgen zur Auftragsdatenverarbeitung kannst du dir sicher sein, dass unser Produkt absolut rechtssicher ist.

HubSpot hingegen ist ein amerikanisches Unternehmen, dessen Server teils in den Vereinigten Staaten, teils innerhalb der EU stehen. Selbst wenn deine Daten auf EU-Servern gespeichert werden, findet eine Datenübertragung in die USA statt – und die ist momentan nicht zu 100% DSGVO-konform.

Mit HubSpot Transaktions-Mails versenden? Das kostet extra

Hast du vor, transaktionale E-Mails und SMS wie zum Beispiel Bestell-, Versand- oder Terminbestätigungen zu versenden?

Bei Brevo kannst du deine Marketing E-Mails und Transaktions-Mails unter einem Dach, das heißt auf einer Plattform, verwalten – und das bereits im kostenlosen Paket für 0 €. Dank unserer zuverlässigen SMTP-Server garantieren wir dir hierbei die bestmögliche Zustellbarkeit.

Um Transaktions-Mails mit HubSpot zu versenden, musst du das Add-on für transaktionsbezogene E-Mails für 460 € pro Monat zusätzlich zum Professional-Paket kaufen.